Montag, 17. August 2015

Modetrends im Herbst/Winter 2015/16!


Die Trendfarben im Herbst und Winter 2015/16 sind dunkler als noch im letzten Jahr. Denn die absolute Lieblingsfarbe der Designer ist... Schwarz! Gerne von Kopf bis Fuß. Doch natürlich ist der dunkle Ton nicht die einzige Farbe in der kommenden Saison. Zu den Trendfarben in der Herbst- und Wintermode 2015/2016 zählen kräftige Rottöne von Tomate bis Marsala, leuchtendes Azurblau und schmutzige Schlammtöne. Bei den softeren Farben spielen im Herbst und Winter 2015/2016 Sandtöne die Hauptrolle.


Alle Modetrends Herbst/Winter 2015/2016 im Überblick:

Sixties & Seventies

 
Kleider wie aus den Swinging Sixties und den wilden Siebzigern. Bei allen internationalen Schauen liefen Models in kurzen Bleistiftkleidern mit psychedelischen Mustern über den Laufsteg, alle namenhaften Designer sind den 60er-Mustern in Kombination mit XXL-Ketten verfallen.











Betonte Taille:
Egal ob über einem Oberteil oder als Hingucker über einem eleganten Mantel getragen: Taillengürtel sind die Trendaccessoires in der Saison Herbst/Winter 2015/2016!



Maskulin:
Weit geschnittenen Anzughosen, Sakkos, Männerhemden und sogar Krawatten.



Schwarz:
Zugegeben, Schwarz ist ein echter 'Evergreen' in den Kollektionen der Designer. Kein Wunder - schließlich zaubert der dunkle Farbton eine tolle Figur, ist ein echtes Kombinationswunder und steht fast jedem. Doch so häufig wie in dieser Saison ist uns Schwarz noch nie unter gekommen. 
Schwarz ist einfach nur DIE Trendfarbe in der Herbst/Winter Saison! 



Von Tomate bis Marsala: Rot!
Schwarz ist nicht so euer Ding? Kein Problem! Die Designer haben noch eine weitere Trendfarbe für die Herbst-Wintersaison 2015/2016 im Gepäck: Rot. Doch Rot ist nicht gleich Rot. Die Nuancen reichen vom grellen Scharlachrot, über ein fruchtiges Kirschrot bis zu Marsala, einem tiefen Weinrot. Rot wirkt besonders edel und modisch, wenn man Kleidung in dunkleren und helleren Nuancen miteinander kombiniert.



Trendfarbe Azur :
Herbst/Winter 2015/2016 ist Azurblau der kalte Gegenspieler zu den warmen Rottönen. Perfekte Ergänzung zur Trendfarbe sind die ebenfalls kalten "Farben" Schwarz und Weiß.





Neuer Liebling der Designer für den Herbst sind kantige Mäntel und Longblazer. Auch hier darf die Verbindung mit kontrastierendem Schwarz in Form von abgesetzten Revers-Krägen, Schulterpartien oder Ärmeln nicht fehlen. 
Schlammtöne sind Trend: 
Das Tolle an den Schlammfarben: Sie stehen jedem, denn es gibt sie in warmen und kalten Nuancen. Die schmutzigen Farben werden im Modewinter 2015/2016 gerne mit Gold kombiniert und lassen sich wunderbar in die Alltagsgarderobe integrieren. 


















Wintertrend Sandfarben: 
Sand- und Beigetöne so angesagt, dass sie von Kopf bis Fuß getragen werden.

Freut Euch auf die wundervolle Mode, sie hängt schon überall in den Geschäften, und macht Lust auf den Herbst!

 EURE EVE

Montag, 3. August 2015

Vergiss dein Handtuch - du brauchst ein Canga am Strand!


Das Badehandtuch kannst du diesen Sommer getrost zu Hause vergessen. Was viel lieber in den Koffer sollte: ein Canga. Wer den Strand-Trend jetzt schon perfektioniert und warum auch du begeistert sein wirst.
Der Strand von Rio de Janeiro - das sind knackige Popos, kalte Caipis und Barry Manilows "At the Copa, Copacaba" auf den Lippen. Was vergessen? Oh ja, die Männer und Frauen, die mit metergroßen Tüchern über die Strandpromenade wedeln - das sind Cangas.


Jeder weiß: Badehandtücher sind ein Muss am Strand. Doch es sind nun mal Handtücher. Sie werden sandig, sobald man sie ausgebreitet hat, sie bleiben feucht, wenn man nach einer Runde Planschen selbst schon wieder trocken ist, und am Ende des Tages, sind sie echt unhandlich, schwer, beanspruchen viel Platz und nehmen den halben Sandstrand mit, egal wie gut du sie ausschüttelst.
Echte Profis in Sachen Strandausflug: die Brasilianer. Und guckt man sich an der Copacabana mal um, findet man nirgendwo ein Handtuch im Sand liegen. Warum? Die Sommer-Experten unter uns kennen eine bessere Alternative: das Canga. Bei uns auch als Pareo oder Sarong erhältlich, sind die großen, meist quadratischen Tücher die schlauere Alternative. Denn das Canga ist ein echter Allrouder: federleichtes Laken, schnell trocknendes Handtuch und hübsches Strandkleidchen in einem. Dünn genug, um die Wärme des Sands an unsere Haut zu lassen, super, um den Sand nach einem Wellengang abzuwischen, wir finden: Cangas sind das bessere Badehandtuch, eigentlich auf jede Art. Der größte Pluspunkt: Wenn es Zeit zum Einpacken ist, bindet man sich das Tuch einfach als Pareo um die Hüften und macht sich auf den Weg. Noch nass? Nicht mehr lange, denn ein Canga trocknet super schnell. 


Da sich die Canga-Verkäufer an deutschen Badeseen nicht so tummeln, wie an brasilianischen Stränden, tut's natürlich auch ein anderer Stoff. Hauptsache er ist schön groß, am besten aus Baumwolle, Viskose oder Polyester, maschinenwaschbar und im trockenen Zustand so gut wie gewichtslos. Lieber ein "authentisches" Brasilien-Canga? Nach Rio jetten - oder z.B. im Brazilian Bikini Shop eins der vielen Tücher (Kostenpunkt: um die 10 Euro) bestellen, die sonst nur über die Copacabana flattern.










 Viel Spass im Urlaub und ganz liebe KISSES
 EURE EVE










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