Dienstag, 19. Februar 2013

Die Top-Trends der New York Fashion Week

Ihr Lieben,
Schon jetzt wissen, was im Herbst/Winter 2013 angesagt ist? Auf der New York Fashion Week zeigen Designerlabels wie Marc Jacobs, Alexander Wang, 3.1 Phillip Lim oder Proenza Schouler schon im Frühjahr die Trends der nächsten Saison. Hier: die Schönsten, die ihr euch schon mal vormerken können.
Urbaner Menswear-Charme, neues Volumen, elegante Details oder schimmernde Stoffe: der Herbst/Winter 2013/2014 hält eine Vielzahl neuer Trends bereit.
Die glänzende Abschluss-Kollektion der Ready-to-wear-Schauen war die von Designer Marc Jacobs. Gezeigt wurde ein After-Sunrise-Chic mit reflektierenden Paillettenkleidern, Sechzigerjahre-Silhouetten, langen Handschuhen über der nackten Brust und schimmernden Pyjama-Blazern. Der Beauty-Look: düstere Smokey-Eyes und ein fransiger Kurzhaarschnitt.
Weitere Trends der New York Fashion Week - von der Cocoon-Shape über die freigelegte Schulter bis zu Think-Big-Accessoires - die ihr euch für den Herbst/Winter 2013/2014 vormerken solltet.



Neu im Fashion Week-Fokus: 
die kalte Schulter. Eben die Partie, die im Herbst/Winter als erste verhüllt wird, darf plötzlich am längsten Freiluft schnuppern. Der Clou an diesem Trend: Die Schulter ist ein sinnlicher Körperteil, der subtil erotisch daherkommt und dennoch nie so plakativ sexy sein wird, wie ein tiefes Dekolleté oder ein kurzer Rock.
Sie wagen den Schulterblick: Alexander Wang drapiert Satin um einen offenen Ausschnitt, Donna Karan umwickelt geschickt alles mit schwarzen Jersey und lässt dabei nur die Schultern aus. Prabal Gurung inszeniert den Bereich mit Korsagen und Cut-Outs. Die kalte Schulter war selten so heiß!


Sie bringen wirklich jedes Outfit auf Hochtouren: moderne Motorcycle-Chic-Elemente. Rauchig-pinker Neoprenstoff, legere Sweatshirts, Oversized-Bikerjacken und kantige Leder-Patches sind die Erkennungszeichen der coolen Modemädchen-Gangs, zu denen im Herbst/Winter 2013 jeder gehören möchte.
Bitte anschnallen, Ladys! 3.1 Phillip Lim tritt mit viel Leder, Patchwork-Details und asymmetrischen Reißverschlüssen an. Das stylishe Schlüsselerlebnis der Kollektion: die gut gemachten Jacken und Mäntel. Kurz: Outerwear mit hohem Haben-Wollen-Faktor. Mit rockigem Look, urbanen Mustern und düsteren Farbkombis gibt Tibi in Sachen Style im Herbst/Winter 2013 richtig Gas. Und Proenza Schouler fährt allen mit gekonnten Proportionen und krassen Kontrasten in Black & White davon.


Schichtwechsel auf der New York Fashion Week! 
Denn der schmusige Maschenklassiker erhält im Herbst/Winter 2013 ein glänzendes Update. Wurden grober Strick und flirrendes Metallic bislang als Stilbruch-Partner nebeneinander gesetzt, möchte der Pullover jetzt mit dem Edelmetall verschmelzen. Der Look: elegant, lässig und ein bisschen Rock 'n' Roll. Denn das größte Glanzstück dieses Trends ist, sich nicht piekfein zu geben, sondern cool und casual.
Dem schönen Schein verfallen: Designer Michael Kors, der seine Models neben currygelben Hosen und langen Lederhandschuhen auch mit Blendschutz-Brillen ausstattet. 3.1 Phillip Lim mixt den beschichteten Strickpullover zur Edelversion der Jogginghose. Und Tommy Hilfiger inszeniert das Zopfmuster-Kleid mit Leder-Appeal.



Muster von der Rolle! Tapetenmuster, die an die 60er- und 70er-Jahre erinnern, geben im Herbst/Winter 2013 femininen Kleidern einen richtig stylishen Anstrich. Die Mode zelebriert den Blick zurück: Midi-Kleider, so märchenhaft wie lange nicht mehr.
Marc By Marc Jacobs verpasst dem Retro-Business-Look einen farbenfrohen Weckruf und ein Beauty-Styling der letzten Partynacht. Mit floralen Mustern und hohem Ladylike-Appeal bedient sich Tory Burch filmreifer Eleganz, wie sie bereits in der ersten Mitte des 20. Jahrhundert zelebriert wurde. Und Diane Von Furstenberg betont die weibliche Silhouette des Bohemian-Styles der 1970er.


Olivtöne und Military sind ja nie richtig weg, im Herbst/Winter 2013 aber wieder mal voll auf dem Trend-Radar! 
Die Designer übernehmen Details der Armee-Klamotte und lassen sich zu Neuem inspirieren - die aktuelle Variante stellt den femininen Stilbruch, Power-Elemente (wie Leder) und Utility-Details (wie Reißverschlüsse) in den Vordergrund.
Military Style, politisch korrekt: bei Prabal Gurung zeigt sich Oliv richtig edel. Dieser Trend leiht sich nur die Farbrange und Elemente vom Military-Stil: Also kombiniert Michael Kors Elegantes wie hochhackige Stiefeletten und eine schmale Hose zum Look. Und die khakifarbene "Utility Jacket" von Rag & Bone, die modisch gesehen zwischen Militär und Schimanski liegt, ist das coolste Topping für die New-Military-Outfits! 


Sanfte Natur- und Pudertöne, edler Material-Mix und ein Hauch von Glanz! Ein bisschen Strass muss sein, sagen sich Designer. Aber bitte nur zur Trendfarbe Nude. Pastell macht sich im Herbst/Winter 2013 richtig chic. Aber nicht etwa auf Abendkleidern, sondern auf Mänteln, Doppelreihern und Wollblazern.
Best-of Bling bei Jenny Packham: Der kristallverzierte Mantel mit taillierendem Gürtel wird über ein bodenlanges Satinkleid gezogen. J.Crew befunkelt seinen Steinchen-Kragen und Rodarte besetzt gleich ein ganzes Outfit mit glitzernden Perlen.


Und die Accessoires?
Werden vor allem groß! Victoria, Victoria Beckham toppt ihre Menswear-inspirierten Looks mit rustikalen Grobstrick-Mützen. Alexander Wang zeigt Fellfäustlinge, die es mit jedem Boxhandschuh locker aufnehmen könnten. Und die viel gefeierte Kollektion von 3.1 Phillip Lim schmückt sich im Kontrast zum präsentierten Biker-Look mit großen Ohrringen

Ich hoffe ihr hattet Spass bei der knappen konzentrierten Vorschau auf den nächsten Winter, schönen Tag für euch Alle, 
KISSES EURE EVE

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